Freitag, 8. November 2013

Meine Woche in San Jose


So Friends of Osa, Buschkind meldet sich wieder, aber diesmal nicht über dem Busch.
Ich habe die letzte Woche in der puren Großstadtzivilisation verbracht, mich zog es wieder nach San Jose.Mein Weg dorthin war „relativ“ entspannt, denn er dauerte mal nur 7 Stunden und 4 davon durfte ich sogar in einem relativ komfortablen Auto verbringen. Die Leute von meiner Organisation haben mich fast bis zur Mitte der Strecke mitgenommen, bis zur Stadt San Isidro de General. Von dort aus durfte ich noch 3 Stunden Bus fahren. In der Zivilisation angekommen, hat mich Max und seine Gastmum abgeholt und es ging direkt zu einer Fitnesstudioparty. Das klingt jetzt vielleicht nen bisschen dumm, aber ich hatte echt das Gefühl ein bisschen überreizt zu sein, von all den Menschen, von der Musik, von den Autos und den ganzen Stimmen durwuselt. Dann fiel ich abends nur noch müde auf meine Luftmatratze, denn netterweise durfte ich die Woche bei Max Gastfamilie verbringen.


Am nächsten morgen hieß es früh raus, Raften war angesagt. Während der Busfahrt dahin war ich super hibbelig und konnte mich vor lauter Reden und allen Geschichten hören, gar nicht mehr einkriegen. Das Raften an sich war mega cool. 4 Stunden, es wagten sich 6 mutige in 1 Boot und stürzten sich tapfer die Fluten hinunter. Trocken bleiben war definitiv nicht angesagt und ohne unseren netten Bootsguide wären wir auch so einige male gekentert.


















Am Sonntag machten sich einige von uns Mädels auf zu Janas Geburtstagskuchenessen. Der Weg dorthin kostete mich geschlagene 4 Stunden, obwohl es nur ein Stadtteil von San Jose ist. Busfahren in dieser Stadt kostet einfach zu viel Zeit, wenn man sich dann auch noch verfährt, zu Fuß durch die Gegend läuft und letzten Endes dann doch wieder nen Bus nehmen muss, vergeht auch mal ein ganzer Vormittag. Bei Jana verbrachte ich dann den restlichen Tag, bis es abends wieder zurück mit dem Bus, in die gemütlichen 4 Wände von Max Gastfamilie ging.

Den Tag darauf hatte ich die Ehre das Projekt von 2 weiteren Volunteers zu besuchen. Mit den Beiden ging es dann in die große Schoppingmal in San Jose. Ich glaube so schlecht ging es mir in noch keinem Einkaufscenter. Ich habe einfach nicht gewusst wie sehr ich Mode vermisse, durch die ganzen Länden zu streifen und nichts kaufen zu können, weil man es einfach nicht braucht, zieht ein wirklich runter. Ich laufe hier im Busch nämlich nur in Gammel-Klamotten und Gummistiefeln herum. Wenn ich dann in 10 Monaten zurück bin, dann bin ich entweder ein richtiger Öko in Sachen Mode, oder ich style mich jeden Tag auf um das Jahr nachzuholen- wir werden sehen. 


Dienstag und Mittwoch waren meine „Reisetage“, wobei Reisen hier vielleicht das falsche Wort ist. Am ersten Tag machten sich Max und ich auf den Weg in die Nachbarstadt Cartago. gewappnet mit Toastbrot, Frischkäse und Erdnüssen erkundeten wir die Straßen der Stadt. Unser erster Stopp war im Zentrum, dort wurde mit viel Musik und Getanze, die Unabhängigkeit des Landes gefeiert. Der gefüllte Marktplatzt war für mich gefundenes Fressen für meine Kamera. Denn wie ich immer mehr merke, so wirklich der Naturfotograf bin ich nicht.




 


Weiter die Straßen entlang, zogen wir an Schrottplätzen und kleinen verwinkelten Gegenden vorbei. Uns beiden überkam ein bisschen ein Mittelmeerfeeling bei diesen Wegen. Unser Weg brachte uns weiter in die Alpen, inspiriert von diesem heimischen Gefühl, machten wir Rast an einer gemütlichen Blechhütte, wo wir dann auch fast 4 Stunden einfach nur die Landluft schnupperten.



 Für den Rückweg entschieden wir uns, wie die Ticos auch alle, die Schienen zu nehmen. Das war eine wirklich gute Idee von uns. Wir begegneten vielen Menschen, passierten etwas heruntergekommende Teile der Stadt, überquerten eine Brücke (hier der super Ausblick) und durften diese, dann auch getrieben von lautem Hupen des Zuges etwas schneller wieder verlassen.
Da wir die Schienen sehr lieb gewonnen hatten, entschieden wir uns für den Zug zurück nach San Jose, eine der wenigen Strecken in diesem Land. Die Zugfahrt hat bei mir ein wenig Heimatgefühl ausgelöst, so wie jeden Tag mit der U-Bahn in die Stadt.
Ein Tag der mich wirklich ein bisschen an einen normalen Tag Zuhause mit meinen Freunden erinnert hat.

Ja und Mittwoch hieß es dann, anders als am Vortag, Turiprogramm durchmachen.Es ging zum Vulkan Poas im Norden von San Jose, hoch hinaus in den Clud-forrest. Es war wirklich nicht warm da oben und die Natur, einfach total anders als in meinem Stück Wald. Der Ausblick war wirklich beeindruckend, solch ein Loch zu sehen, aus dem es dampft, was so harmlos erscheint. Auf den weiteren Wegen des Nationalparks sahen wir Vulkanseen und ich konnte nicht anders als ein Fotoshooting mit den Eichhörnchen dort zu starten, hier das Ergebnis.Wir machten beim Rückweg noch Stopp in der Stadt Alajuela und haben ein Museum, über die Geschichte der ehemaligen Hauptstadt besucht.


Während meines letzten Tages in der Großstadt habe ich mich auf die Suche nach einem Malerbedarf gemacht. So clever wie ich nunmal bin, habe ich alle meine Malsachen in Dortmund gelassen, also wollte ich hier für Nachschub sorgen. Ein 10-Pack kleiner Aquarellfarbtuben kostet hier allen ernstes 50€!!!!. Da hat sich dieser Plan dann schnell wieder gelegt und ich entschied mich für eine andere etwas billigere Variante.Mittags habe ich einen weiteren Volunteer getroffen, der von allen Anderen am ehesten mit mir seine Lebenssituation teilt. Er wohnt auf der andern Seite des Landes und arbeitet auch am Strand mit Schildkröten, war wirklich schön mich mit ihm auszutauschen.
Freitag verbrachte ich fast komplett im Bus, wieder auf meiner Abenteuerreise in die Tiefen den Tropischen Regenwaldes.








Freitag, 25. Oktober 2013

Kennt ihr das..

... dieses Gefühl, dass ihr denkt in einem Film zu sein?

Heute habe ich mir mal vorgenommen einen Post zu schreiben der euch etwas neidisch macht. Klar negative Seiten hat mein Leben hier auch, sogar nicht zu wenige, aber die kommen wann anders mal.

Dann mal los
Gummistiefel angezogen und durch den Fluss gewartet. An meiner Seite einer der Arbeiter hier, der in der Nähe, in einer der weiteren Geländer der Organisation wohnt. Meine Organisation hat in dieser Gegend 3 unterschiedliche Properties.
Geplant war zu laufen, doch dann kam der Collectivo vorbei und hat uns gratis mitgenommen, nur wegen dem Native-Bonus von Juancito, aber egal ich war auch dabei.
Angekommen in Osaverde heißt es erstmal Kokosnuss pflücken und ganz elegant, die Hälfte des Kokosswassers über die Klamotten gießen, egal trocknet in 3 Minuten sowieso wieder.
Dann 2 Seile geschnappt und los geht's, durch 1 Meter hohes Gras, Schlamm und prallende Sonne, auf die Suche nach Wildpferden. Die meisten rannten vor uns weg, aber ein Pferd blieb einfach stehen und schaute mich an, es war ganz einfach das Seil um den Hals zu binden und sie einzufangen. Auch das zweite Pferd ließ nicht zu lange auf sich warten.
Über die Wiesen zurück, zwei Menschen mit zwei Wildpferden. Schnell gesattelt und dann geht es auch schon los, die Tour durch die Wälder, an Bäumen vorbei, bestückt mit vielen Papageien, schreiend über einen fliegend, getragen auf dem Rücken eines Pferdes. Papageien sind so wunderschöne Tiere, leuchtend rot und super groß. Die Pferde trugen uns weiter, immer näher, dem Geräusch der brechenden Wellen folgend. Bis wir am Strand ankamen, Sonne, Sand und Wellen. Der Wind trug ab und zu kleine Niesesbrieseln vom Meer zu uns. Nach ca 20 Minuten am Strand entlang ging es über Wiesen wieder zurück, diesmal galoppierend, wirklich nicht zu langsam, denn naja wild heißt nicht umsonst wild. Das ist so befreiend einfach über die Wiesen zu peitschen!
Abgesattelt und mit einer frischen Dusche bestückt, ließen wir die Pferde wieder frei. Mit einer Kokussnuss in der Hand, ging es für mich diesmal zu Fuß den weg zurück.

So das war das Märchen, von mir und dein Papageien auf einem Pferd. Es folgen weitere kleine Stücken, die euch Einblick in die Welt hier zeigen sollen











 Zum Abschluss ein kleiner Manchetenfight mit  einer andern Voluntier, die mitlerweile eine gute Freundin von mir geworden ist, nur leider fährt sie schon in einem Montat.

Montag, 14. Oktober 2013

Nur ein nettes lächeln

Ja mit einem kleinen Lächeln kann man schon viel erreichen, aber auch ohne Grinsen hat es dieses mal ganz gut funktioniert. 
Am Samstag ging es mal wieder zum benachbarten Strand, die Wellen auskosten.
Surfboard ausgeliehen und los geht's, naja leichter gesagt als getan. Wir haben uns das Board geteilt und so charmant wie ich auch immer bin, habe ich auf die Erstposition verzichtet. Stattdessen suchte ich mir einen ruhigen Platzt unter einem Baum und wollte lesen. Ja ihr lest dies richtig, auch ich habe hier angefangen zu lesen, um euch noch mehr zu schockieren, das Buch ist sogar auf Englisch, einen andere Wahl hatte ich auch leider nicht.
Okay zurück zum eigentlichen Thema, gerade angefangen zu lesen quatscht mich ein Typ an. So braun bin ich leider noch nicht, dass man mich für eine Tica halten kann, also begann das Gespräch auf Englisch, bis ich ihm klar gemacht habe, dass ich auch Spanisch spreche. Ja und ehrlich gesagt dauerte das Gespräch vielleicht 5 Minuten, biss ich dann auf dem Surfbrett lag und verzweifelt mit den Armen ruderte. Nein ihr denkt jetzt was falsches-  Auf dem Programm standen gratis Surfstunden, etwas was mir mit meiner Schnorrereigenschaft sehr gefiel. Denn Tada, der Typ ist Surflehrer und hat mir förmlich seine Hilfe aufgedrängt und Hallo, wer nimmt so ein Angebot nicht an?
Nach 2 erfolgreichen Wellenritten, einen Haufen Plumsern ins Wasser und sehr viel akrobatischer Balancegymnastik im Wasser, ging es dann zurück ans Land. Sollte ich demnächst mal wieder Lust auf Surfen oder eine Bootstour haben, dann weiß ich ja jetzt was ich tun soll.
Und nein ich bin nicht naiv und passe schon auf mich auf ;)
Bussis aus dem Busch an alle!

Montag, 7. Oktober 2013

Festival de Tortugas


Gestern war Turtle-Festival auf der Penisula de Osa Dieses Festival wird von der Organisation veranstaltet, bei der auch ich jetzt lebe. Der ganze Spaß fand am größten Strand der Insel statt. Es ist dafür da, den Menschen auf der Insel zu zeigen, wie viele natürliche Schätze es hier im Umkreis gibt und wie man diese schützen kann. Es waren ca. 100 Menschen da, fast schon die halbe Insel. Für mich  war es irgendwie mal wieder ein schönes Gefühl unter Menschen zu kommen.
Damit es die Menschen auch nicht langweilig haben, gab es nicht viele, aber wenige schöne Angebote um die Leute zu unterhalten.
Es wurde etliche Armbänder und selbstgeknüpfte Sachen verkauft, man konnte Taschen bedrucken, die Menschen wurden mit farbigen Schildkröten verziert, es gab viele Aktivitäten und Spiele für die Kinder und ein Puppentheater.
War echt ne nette Veranstaltung, ob die Bewohner außer Gratisessen und Gratisbespaßung noch etwas mitgenommen haben, kann ich schwer sagen.
In nur einem Jeep mit Ladefläche und ohne funktionierenden Tacho, ging es dann circa mit 20 Personen gestapelt zurück auf der einzigen Straße die es hier gibt.








Jeden Tag ein Highlight


Ich weiß ich weiß, ich habe zu lange nichts mehr von mir hören lassen. Das liegt daran, dass hier einfach nicht viel Neues passiert ist.
Mein Alltag sieht ungefähr so aus:
Um 6.50 klingelt mein Wecker, ja nicht zu viel überflüssige Zeit am morgen wach sein, um 7 Uhr gibt es Frühstück. Danach heißt es erst mal keinen Plan haben was man tuen soll, oft ist Wäsche mit der Hand waschen dran, hier bekannt als Laundry-Day, weil man das nur tun kann, wenn die Sonne scheint, sonst keine Chance, dass die Sachen trocknen. Wenn ich mal Arbeit habe, dann wird die auch um diese Zeit erledigt. Am Vormittag wird darauf hin gearbeitet um, um 12 Uhr wieder zu essen. Danach heißt es entweder arbeiten, oder in der Hängematte chillen und lesen, zum Strand gehen und Babyschildkröten ins Meer entlassen, wandern gehen, malen oder einfach nur nichts tun. Und wer hätte es nicht anders gedacht, dass tut man so lange, bis es um 6 Uhr abends wieder Essen gibt. Im Anschluss gibt es als besondere Attraktion, in der Hängematte liegen und den Regen bestaunen.
Nach diesem täglichen super-Highlight folgt Karten spielen oder einfach am Computer sein. Ja und ab 21 geht klein Wandus dann auch schon Heier Heier machen.

Etwas speziellere Aktivitäten folgen hier:
In der Zeit des Dauerregens hat sich als Freizeitbeschäftigung Fußball-schlittern entwickelt. Die Regeln dieses Spieles sind ganz einfach. Eigentlich genau wie beim normalen Fußball, nur dass das Tor aus 2 Gummistiefeln besteht und man die meiste Zeit nicht rennt, sondern in den riesen Pfützen schlittert und sich übereinander stapelt.
Im Regen, mit nur einem Bikini und Gummistiefeln im Busch zu Musik zu tanzen, ist auch ein Hobby von mir geworden.
Außerdem habe ich meine Fähigkeiten als Killerbraut entdeckt und bin auf dem guten Weg Super-Profi-Krebs-Killer zu werden. 

Donnerstag, 26. September 2013

Zwischenzusammenfassung

Sorry Freunde der Nacht, mein Internet fiel die letzten 5 Tage aus, passiert hier manchmal im Jungle. Also kommt jetzt erst mein Blogeintrag, der eigentlich schon am Sonntag kommen sollte.

2 Wochen bin ich jetzt schon hier, 2 Wochen und ich kann sagen, viele der Sachen die mir in dieser kurzen Zeit passiert sind, sind völlig neu.
Ich habe Tiere gesehen, die ich bis jetzt nur auf Fotos sah. Affen die sich morgens in den Bäumen her hangeln, Papageien die über den Köpfen herfliegen, eine Menge an Vögeln, die nur schwer zu erkennen sind, einen Wasserbüffel, Schildkröten, Agutis und andere, von denen ich jetzt noch keine Namen weiß. Nicht zu vergessen, einen Haufen Insekten und Amphibien.
Kleiner Einblick in die temporären Bewohner meines Zimmer:
- fast täglicher Besuch von einer riesen Scharbe
- wöchentlicher Besuch von einem gar nicht mal so ungiftigen Skorpion
- öfterer, jedoch heimlicher Besuch von Insekten, die sich selbst durch 2 Lagen an Gefrierbeuteln durchfressen, um meine Keckse zu verspeisen.
- ein Wespennest befindet sich auch in unmittelbarer Nähe meiner Gemächer
- ebenfalls fast täglicher Besuch von Riesenfaltern, oder Fledermäusen unter meinem Bett, die aber sofort davonfliegen, sobald ich Licht anmache
- von Ameisen, Mücken und Motten muss ich gar nicht erst anfangen
- zum Abschluss, königlicher Besuch von der größten Spinne, die ich live je gesehen habe


Zu der Liste, der neuen Freunde die ich hier habe und die mich regelmäßig besuchen, folgt die Liste der Sachen, die ich hier gemacht habe.
Wir sind einmal auf den Felsen am Strand auf Krebsjagdt gegangen und haben versucht, die kleinen krabbelnden Tierchen mit Stöcken zu schlagen und dann aufzusammeln. Manchmal sind denen einzelne Beine abgefallen, die noch zuckend auf den Felsen zurückblieben. Ich war bei der Jagdt leider nur soweit erfolgreich, dass ich jetzt 2 fette blaue Flecken haben, 2 riesige Schürfwunden und Verletzungen an der Hand habe, da ich, beim konzentrierten beobachten der Krebse, leider die Riesenwelle übersehen habe, die mir netterweise den Boden unter den Füßen weggerissen hat. Wenn ich schon diese Schmerzen ertrage, dann musste ich jetzt auch das Ergebnis probieren, also habe ich zum ersten mal (fast)-selbstgefangeneden Krebs gegessen.
Von meinem Kokosnuss Erlebnissen habe ich ja hier schon berichtet.
Letztens durfte ich auch beobachten wie 26 kleine Schildkrötenbabys ihren gefährlichen Weg ins Leben wagten und von den riesigen Wellen verschluckt wurden. Ich will mir gar nicht vorstellen, was mit diesen kleinen süßen Tierchen in den endlosen Weiten des Ozeans passiert.

Dieses Wochenende waren sind wir in einen kleinen Ort gefahren und haben unser Glück im Surfen versucht. Leider waren die Wellen nicht die größten, aber so 1,2-mal habe ich es dann doch geschafft auf dem Board zu stehen und von den Wellen mitgetragen zu werden. Ein Sport der mir echt gefällt, aber auch extrem in die Arme geht, denn die meiste Zeit darf man nur mit den Armen paddeln und versuchen gegen die Strömung anzukommen.
Nicht fehlen dürfen hier meine nächtlichen Wanderungen durch den Fluss. Wenn es dann tagsüber viel geregnet hat, kann das Wasser auch  bis zum Oberschenkel gehen.

Traurige und nervige Nachricht zum Schluss: die Luftfeuchtigkeit bringt hier meine Sachen zum schimmeln. Drei Paar Schuhe, zwei Taschen, mein Etui und eine Jacke wurden schon besiedelt von kleinen Pilzkollunien. Ich finde das total scheiße, denn viele der Sachen mochte ich wirklich, außerdem will ich mir gar nicht vorstellen, was noch alles von Pilzen belagert wird, in den folgenden Monaten.