Mittwoch, 18. September 2013

Noch nicht so ganz "buschtauglich"


Ich möchte euch heute von einem sehr lehrreichen Küchenbesuch berichten.
Das Ziel war es eigentlich, super leckere Kokossnusskeckse zu machen. Was man alles erledigen muss, bevor die Arbeit in der Küche beginnt? Erst mit riesigen Holzstangen gezielt unter einer Palme, immer wieder so lange auf eine Kokosnuss einschlagen, bis sie letzten Endes herunterfällt. Daraufhin muss man die äußere gelb-grüne Schale der Nuss entfernen, das geht in dem man die Nuss an bestimmten Stellen auf einen spitzen Keil schlägt und dann, mit viel Mühe ( ich bin dran gescheitert), die faserige Haut abzieht. Dann hat man das für uns typische Bild einer Kokosnuss. Jetzt schlägt man ca. 3 mal mit der Machete auf die Mitte der Nuss, dann bricht sie ziemlich genau in 2 wunderschöne Hälften., das hat bei mir natürlich auch genau so geklappt. Als nächstes raspelt man das Innere weiße Zeug raus, ich sag euch das ist ne Arbeit, hab schon richtige Blasen an den Händen. Dann muss man die Raspel ca.30 min mit Wasser und einer gefühlten Zuckerplantage kochen lassen. Während dieser Zeit habe ich eine Erkundungstour in der Küche gestartet. Irgendwann traf ich auf ein grünes Gewächs, was ich natürlich auch direkt probiert habe. Es hat sich herausgestellt das es Koriander ist. Ich so kreativ in meiner Wortneuschöpfung, meinte, „ a mi me gusta Corinandro“, der festen Überzeugung man müsste an jedes Wort einfach nur ein „o“ dranhängen und dann ist es Spanisch. Etwas verdutzt habe ich dann doch geschaut, als auf einmal die Köchin und ein weiterer Tico übelst in Lachen ausbrachen. Tja wohl ein wenig weit aus dem Fenster gelegt mit meiner Wortschöpfung. Es stellte sich heraus das Koriander= culantro ist und das „coriando“ so viel wie ficken heißt.  Alles klar also weiß hier jetzt jeder das ich gerne ficke ;)

Was ich hier noch so mach außer verzweifelt zu versuchen eine Kokosnuss zu knacken?  Also sehr viel essen ist schon mal drin, ich merke glaube ich jetzt schon, dass ich so langsam Masse aufbaue. Von Insekten gestochen werde, unter anderem auch direkt 5 riesen Wespen auf einmal. Wasserbüffel in Büschen suchen und durch den Fluss führen, gehörte bis jetzt auch zu einer meiner Tätigkeiten.  Ich verbringe auch gerne viele stunden dabei, einfach nur meiner Wäsche beim Trocknen zuzugucken, was ehrlich gesagt ein endloser und sehr sinnloser Prozess ist, denn Wäsche trocknet hier leider nicht. Außerdem habe ich mir vorgenommen ein Buch zu schreiben und, da man hier in meinem einstündig entfernten Dorf leider keine leeren Bücher findet, dieses Buch auch direkt erstmals selbst zu binden. Bin mal gespannt wie das wird.

Donnerstag, 12. September 2013

Natur pur


Da ich es auch gar nicht lange ohne Meeresrauschen aushalten konnte, bin ich direkt am selben Abend noch mit auf Nachtpatroullie gegangen. Der Strand bei Nacht hat auch seine super besonders schöne Atmosphäre. Ich konnte mich überhaupt nicht von dem Sand losreißen. Bei jedem Schritt leuchteten viele kleine Pünktchen auf. Als ich gefragt habe was das ist, meinten sie das sind winzig kleine Insekten so wie Glühwürmchen nur, dass sie im Sand leben und auf Bewegung reagieren. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie ich da herumgesprungen bin, um möglichst viele Glühpünktchen zu sehen. Wenn es eine sehr dunkle und unruhige Nacht ist, soll man auch die Wellen leuchten sehen, da die kleinen Tierchen durch die Kraft der Wellen zum Glühen gebracht werden, total wie in Avatar. Nächstes Wunder in dieser Nacht, eine große Meeresschildkröte lag halb eingebuddelt im Sand, in Trance versetzt und legte ihre Eier. Diesen ganzen Prozess mit zu verfolgen, war wirklich faszinierend. Irgendwann ist sie aus der Trance aufgewacht, hat mit den Flossen ihre Eier verdeckt und wie selbstverständlich, wieder den Weg ins Meer gefunden.

Heute hatte ich das Glück viele weitere Besonderheiten dieses Ortes zu entdecken. Beim Frühstück flog mich ein silber-blauer Kolibri an, bzw. eher die Blumen nebenan, ich hätte ihn am liebsten einfach so in die Hand genommen.
Weiter ging es mit einer kleinen Wanderung durch die tiefen des Waldes, auf der Suche nach versteckten Kameras, die heimlich Fotos von den Tieren nachts, machen. Ein wenig überrascht wurde ich davon, als ich auf einmal ein lautes Krachen gehört habe und ganz in der Nähe von uns ein riesiger Baum umfiel. Ein Tico meinte dann zu mir es sei normal hier, das wurde mir auch schnell klar, als schon 20 min später der nächste Riese unseren Wanderweg versperrte. Das war eine schöne Kletteraktion da rüber zu kommen.

Als ich heute wieder am Strand war und ein bisschen weiter in Richtung Wald gegangen bin, hab ich ca. 6 kleine Herr Nielsons gesehen. Sie hangelten sich an den Palmen entlang und haben krampfhaft versucht eine Kokosnuss zu knacken. Die haben mich richtig komisch angeguckt und ich hatte das Gefühl die schmeißen jede Sekunde eine Kokosnuss nach mir.
Den ganzen Rückweg lang, hatte ich einen Ohrwurm von " Wer hat die Kokosnuss, wer hat die Kokosnuss geklaaauuut".



Mittwoch, 11. September 2013

Alle Flüsse fließen irgendwann ins Meer


Die ersten Tage hier sind um und mal wieder waren sie geprägt von unterschiedlichen Stimmungen.
Langsam fange ich an zu arbeiten, ich bin die persönliche Assistenten von Larry, der hier für Logistik und die ganze Organisation verantwortlich ist. Zuerst hat er mir die unterschiedlichen Stationen von Osa Coservation gezeigt. Es gibt 2 große, wo auch Volunteers herkommen können. Beide befinden sich in der Nähe von Matapalo am süd-westlichen Zipfel von Osa.
Er hat mich auch ein wenig in die Organisation der ganzen Sache hier eingewiesen. Ich sollte zum Beispiel mit der Köchin zusammen die Einkaufsliste für die nächste Woche durchgehen und üben, wie man Reservierungen bearbeitet und in die Kalender einträgt.
Er hat mich auch direkt zu einer Challange aufgefordert, ich solle doch bitte ein besseres Abrechnungsprogramm bzw. eine bessere Möglichkeit finden, wie man die Lieferung und die Preise organisiert. Ja dann mal los Google, zeig was du zu bieten hast, bis jetzt bin ich leider nicht weiter als bis Exel gekommen. Also wer Ideen hat, lasst mich teilhaben ;)

Joa das klingt wahrscheinlich jetzt nen bisschen anders, als ihr erwartet hättet, naja ich lass es auf mich zu kommen. Ich glaube die Verantwortung für etwas zu tragen liegt mir auch. Aber keine Sorge die Arbeit im Busch bzw. am Meer wird auch noch kommen.
Aber egal, sollte meine Arbeit die erste Zeit wirklich nur aus sowas bestehen, ich glaube ich hab hier auch genügend Gelegenheiten das auszugleichen.
Gestern zum Beispiel waren wir alle im Fluss schwimmen, der nur 2 min von uns entfernt ist. Mit Schwimmreifen sind wir die Strömung runter getrieben.


Okay aber jetzt kommt es!
15 min von meinem Wohnort blüht mir das reinste Paradies.
Der Weg dorthin geht durch einen Fluss. Wie der Spruch:“ Alle Flüsse fließen ins Meer lautet“, so muss man nur lange genug durch den etwa Kniehohen Fluss mitten im Jungle laufen um dann am Meer anzukommen.
Bevor der Fluss ins Meer mündet, findet man eine keine Lagune, ich glaube da zu schwimmen ist ein Traum. Die letzten Meter des Flusses sind total wild und dort herrscht eine riesige Strömung, so als söge das Meer den Fluss auf und möchte jede Faser des Flusses zu sich ziehen.
Heute kam ich leider noch nicht dazu dort zu schwimmen und mich von diesem Phänomen einfach treiben zu lassen, aber das kommt sehr schnell!
Das Meer ist total wild und wirbelt an den Klippen bis zu 5-6 Meter hoch. Ich bin den menschenleeren Sandstrand lang gelaufen. Das Wasser des Meeres ist super warm, aber bedrohlich, erlaubt dort zu Schwimmen ist es nicht, wegen der vielen unterirdischen Strömungen, mit denen die Schildkröten reisen ( siehe findet Nemo). Obwohl heute ein bewölkter Tag ist, war es super angenehm warm und die Feuchtigkeit hat kleine Nebelwolken gebildet die, die Grenze zwischen Wald und Wasser umhüllen.
Dieses Gefühl dort zu sein war wie ein Traum, es ist als ob man in alle Bildschirmschoner oder Werbeplakate taucht und diese Bilder selbst erlebt.
Hier seht ihr meine Bilder... (sind jetzt nicht die super Pro-Bilder aber für die muss ich mir noch mehr Zeit nehmen)









Montag, 9. September 2013

Und das Abenteuer beginnt


Ich möchte euch hier von meiner aufregenden Reise auf die andere Seite Costa Ricas berichten.
Was wäre eine Reise ohne Abschied nicht war? Als hätte ein Abschied aus Deutschland nicht schon gereicht, jetzt musste ich mich auch hier noch einmal verabschieden. Irgendwie finde ich es traurig und gemein gleichzeitig, dass die anderen Freiwilligen in San Jose bleiben und sich dort immer wieder sehen können. Ein paar der Menschen dort sind mir, auch wenn es meist nur 3 Wochen waren, schon ans Herz gewachsen. Doch so schnell die Freundschaft angefangen hat, so schnell ist sie auch wieder zu Ende. Manche Menschen dort haben mir den Abschied echt noch schwieriger gemacht, denn warum gehen wenn man doch schon an dem Platzt glücklich ist?
Jetzt hieß es Abschied zu nehmen, von den Menschen dort, von der Stadt, von der Mobilität, von den Bars, von den Autos, von dem Licht und von der Masse an Überreizungen, denn wo ich jetzt gelandet bin ist alles anders.

Aber erst mal zur Brücke zwischen Stadt und Land, in meinem Fall war diese Brücke eine insgesamt 10 -stündige Fahrt in unterschiedlichen Verkehrsmitteln. Es Begann mit einer Taxi Tour zu meiner Bushaltestelle in San Jose, naja Haltestelle ist eigentlich das falsche Wort, dunkele Garage mit Bus davor trifft es eher. Von dort aus begann dann eine 8-stündige fahrt im Rappelbus. Es ging auch erst mal aus dem Tiefland um San Jose heraus, hoch in die Berge. Dort oben war es wirklich kalt, aber es sah einfach nur traumhaft aus. Riesige Wälder und Berge, eingehüllt in Schleierwolken. Bei diesen Ausblicken aus dem Fenster ist mir noch einmal bewusst geworden, was es heißen wird die Zivilisation zu verlassen. Irgendwann bin ich eingeschlafen und vor Hitze dann wieder aufgewacht. Es war Pause angesagt und als ich den Bus verlassen habe, erschlug mich die Hitze und die Luftfeuchtigkeit nur so.  Auf der weitern Strecke kamen mir ein Junge, der auf einem Esel ritt und ein weiter Junge der ein Schwein an der Leine führte. Zwischendurch stiegen einfach mal Menschen ein die getrocknete Bananen verkaufen wollten oder Zeitung und nach ca. 5 Minuten den Bus wieder verließen. Ich habe auf der Busfahrt ein Mädchen getroffen, was witziger weise auch aus Deutschland kommt und das selbe Ziel hatte wie ich.  Zusammen kamen wir dann irgendwann in Porto Jimenez an. Mein ursprünglicher Plan war es eigentlich, dort eine Nacht im Hostel zu schlafen um am nächsten Tag den Busschuttle in den Busch zu nehmen. Diesen Plan habe ich dann aber einfach mal verworfen und mich entschieden, mit ihr zusammen ein Taxi zu nehmen, das uns direkt ins Projekt bringt.
Auch diese Taxifahrt war ein kleines Abenteuer. Es begann damit, dass Die Frau uns auf Spanisch erklärt hat, dass sie zuerst noch nach Hause müsste und ihren Mann holen müsste, weil man die Fahrt dorthin nicht unbedingt alleine machen sollte. Also ging es zu ihrem Haus wo ihr Mann schon mit Taschenlampe und Manchette ausgerüstet wartete. Das Kind von ihr entschied auch noch spontan mitzukommen. Also ging die Fahrt los mit einem vollgepackten Jeap ab durch den Urwald. Auf dem Weg zum Projekt durchquerten wir ca 3 Flüsse, einen umgefallenen Baum, hielten zwei mal an um uns mit Menschen zu unterhalten, ja und von den Schlaglöchern muss ich gar nicht erst anfangen zu erzählen, die hauen einen wortwörtlich um.  Mein jetzigen Wohnbereich kann man nur mit Gummistiefeln mit Kiehöhe erreichen, denn direkt vor dem Campgebiet fließt ein Fluss durch den man immer durch muss.

Ja und hier wie soll ich das beschreiben. Es ist ein Gelände mit ca. 4 Wohnhütten, mit je 3 Zimmern wo 4 Leute schlafen können. Es gibt eine zentrale große Esshütte und eine Bücherecke, der Rest besteht aus Pflanzen. Momentan wohne ich noch alleine in einem Zimmer, aber das ändert sich bei dem ständigen Wechsel an Freiwilligen hier ständig, mit Spanisch wird es echt schwer, denn man redet hier eigentlich nur Englisch.
Erster Schock: vor meinem Fenster (mit nicht vorhandener Glasscheibe) hängt eine ca 10 cm große Spinne. Mich flog nach ca 2 Stunden hier eine 20 cm große Heuschrecke an und kurz bevor ich schlafen gehen wollte, saß an meiner Wand eine 12 cm große Schabe, dagegen sind Kakalaken gar nichts;)
Das Wort dunkel bzw. schwarz nimmt hier ganz einfach komplett andere Dimensionen ein. Ab 6 Uhr ist es hier einfach nur noch SCHWARZ, zur Grundausstattung gehört eine Taschenlampe, denn anders kann man sich hier nicht wegbewegen.  So eine tiefschwarze Nacht habe ich echt noch nie erlebt.
Ab und zu blitzen kleine Glühwürmchen bzw. hier Käfer auf, allerdings nicht wenn es regnet so wie jetzt zum Beispiel. Wer glaubt dass es in der Natur ruhig ist hat sich getäuscht, zum Grundlärmpegel gehören zum einen die Massen an Grillen, die Affen und Vögel und natürlich die Regengüsse.
Was meine Arbeit angehet, ich weiß ehrlich gesagt noch nicht was mich hier so erwartet. Mein Ansprechpartner hat zur Zeit Dengue Fieber, also muss ich auf meine Einweisung wohl noch ein wenig warten.

Joa das wäre es zum ersten mit meinem Buschfunk.
Rodger, over and out.

Dienstag, 3. September 2013

Fin de Semana

Unser Wochenende war wirklich abwechslungsreich und voller Erlebnisse.

Es fing mit einem super netten Besuch beim Zahnarzt an, für mich leider nichts Neues. Meine letzten Tage in Deutschland habe ich auch stundenweise dort verbracht. Naja wer kann schon von sich behaupten, nach nur 1 Woche hier beim Arzt gewesen zu sein und sich mit seinen Spanisch Kenntnissen über Retainerdrahts, Zähneputzen und Zahnfüllungen zu unterhalten. War auf jeden Fall ein Erlebnis.
In der Dämmerung bin ich ein wenig spazieren gegangen und hab die Gegend fotografiert, so sieht meine Umgebung zur Zeit aus.

















Am Abend ging es durch verschiedene Bars, man muss hier selbst für Einlass in eine Bar seinen Ausweis vorzeigen. Zu Beginn fühlte ich mich nen bisschen dumm, so mitten in einer vollen Bar zu stehen und alle starren ein an. Aber schnell kam man in Kontakt mit Leuten. Ich hab mich mit vielen netten Menschen unterhalten, sogar teilweise auf Spanisch.

Am Samstag ging es mit allen Freiwilligen in eine Art Freizeitpark / Schwimmbad / Sportplatzt. Dort haben wir alle unterschiedliche Sachen gemacht, Volleyball gespielt, Basketball, geschlafen, geschwommen, spazieren, Saunagang und essen. Bei unserer Schwimmsession haben ein paar von uns ultra coole underwater Pics gemacht, hier das Resultat.













Als die meisten schon weg waren, blieben wir noch in einer Kleingruppe zurück, wir haben uns über allen möglichen Scheiß unterhalten und aus Langeweile ein Fotoshooting gestartet.











Unser Weg nach Hause war ein kleiner Akt, dazu möchte ich nur sagen: bestellt hier nicht ein Taxi, die Chance dass es euch findet, dass es nicht voll ist und dass es innerhalb von 30 min kommt ist sehr gering, besonders wenn es dabei dauer regnet.




Sonntag haben sich die meisten von uns hoch hinaus getraut.


Wir sind zuerst im Bus 2 Stunden weiter weg von San 

Jose gefahren. Danach begann der Spaß, erst dachten wir alle es wird nur eine kleine Wanderung, aber als wir dann vor einem Waldrand standen und wir nichts weiter als grün gesehen haben, erfuhren wir, dass es genau da rein gehen soll. Der Weg war super matschig, extrem eng und ständig von Bäumen, Wurzeln und Büschen verdeckt. Ein Teamer von uns ging voran und musste den Weg mit einer Manschette für uns frei schneiden. Keiner von uns kam da ohne schlammige Füße dreckige Hose und nassen Klamotten heraus, weil es auch, was ein Wunder noch angefangen hat zu regnen. Bei der Rückreise, haben wir Zwischenstopp an einem kleinen Fluss gemacht. Dann ging es wieder 2 Stunden im Bus durch den Regen zurück, irgendwie schön im Regen hier Bus zu fahren.











Abends haben 3 von uns sich noch mit einer andern Freiwillgen von AFS getroffen, die schon 5 Monate hier ist. Sie hat uns ein paar insider Tipps gegeben in dieser Stadt. Zum Beispiel, einen super coolen Secound-hand laden, wo man einfach über Berge an Klamotten mit Socken rennen muss und wühlen kann, jeder Artikel kostet 30 Cent.
Am Abend sind wir alle nur noch müde ins Bett gefallen.